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Luxemburg

  • Autorenbild: roehlprojekt
    roehlprojekt
  • 2. Okt. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Wenn man schon mal an der Mosel weilt, ist es bis in das Großherzogtum Luxemburg nur ein " Katzensprung". Und man kann einen weiteren Staat in seine Besuchsliste einordnen. So weit so der Plan: auf dem Weg nach Frankreich wird Luxemburg gequert. Doch es kam etwas anders, denn statt der Querung wurde erstmal der Flughafen inspiziert und dabei festgestellt, dass es möglich ist, an einem und demselben Tag innerhalb von 6 Stunden nach Berlin und zurück zu fliegen. Großartig, wenn man dabei gleich alle restlichen Reise-Organisationsmängel ausgleichen und beheben kann. Von der Leistungsfähigkeit durch Luxair persönlich überzeugt, konnte ich jetzt natürlich nicht mehr nur durchs Land durchfahren, denn es hat ja sicherlich mehr zu bieten. Im Übrigen klingt " Luxemburg" französisch ausgesprochen so schön, dass ich immer, wenn ich es hörte, much in ein altes Königreich versetzt fühlte, in dem alle Menschen friedlich, freundlich und weich miteinander umgingen...

Also beschloss ich, in Esch-sur-Alzette , der zweitgrößten Stadt Luxemburgs, Station zu machen. Der Campingplatz ist auf dem Gaalgebierg in einem schönen Naturpark oberhalb der Stadt gelegen. Bei der Abfahrt mit dem Rad in die Stadt, machte ich diese Entdeckung:

Dieser übermanngrosse Troll wurde von Thomas Dambo, einem dänischen Künstler geschaffen. Wer mag, kann sich ja die Webseite www.thomasdambo.Com anschauen, auf der seine Figuren abgebildet sind und in einigen Ländern zu sehen sind.

Esch-sur-Alzette war 2022 Kulturhauptstadt Europa's. In diesem Zusammenhang wurden viele kulturelle Stätten geschaffen, die auch heute noch die Stadt prägen:

  • Blast Furnace Belval: altes Industrieviertel " resozialisiert für Studium, Wohnen, Essen, Bars

  • Belval: weiteres entkerntes Industrieviertel für zukünftiges Wohnen

  • Konscht Hal für moderne Kunst: heute leider geschlossen

  • Kulturfabrik: die wiederum auch nicht geöffnet war und ja, endlich hatte auch ich es kapiert, dass ja heute Montag ist

Ein gestalteter Hausgiebel

Hof in der Kulturfabrik

Fußgängerüberweg mit Aufzugsanbindung( keine Treppe)


Zuletzt noch ein in der Stadt eingesetztes E-Mobil für fußlahme Einkäufer. Erst dachte ich, es wäre selbstfahrend, bis ich dann den Fahrer in einer Ecke entdeckte.


Morgen geht es nach Frankreich in die Champagne....

Seid gespannt, ich bin es auch!

 
 
 

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